KÖNIGSPUDEL "VOM PUDELKÖNIG": DER THERAPIE- UND FAMILIENHUND
In meiner 16jährigen Praxis als Kynopädagogin habe ich immer
wieder völlig überforderte Familien erlebt, die den vermeintlichen
Familienhundrassen schlicht nicht gewachsen
waren.
Zu viel Temperament, Triebstärke und Haarungswechsel für Menschen, die
einfach nicht die Zeit haben, sich ausschließlich um ihr felliges
Familienmitglied zu kümmern.
Mit einem sanfteren, ausgeglicheneren und weniger anspruchsvollen Hund wären die meisten von ihnen wohl glücklicher geworden.
Unsere Käthe (3) wuchs mit Therapie- und Zuchthündin Schneewittchen auf, kümmert sich jetzt liebevoll um ihren Nachwuchs.
Auch in der Therapie gilt: Weniger ist mehr. Ein zu quirliger, unsensibler Hund ist für diese Arbeit ungeeignet. Ein einfühlsamer Vierbeiner dagegen schlägt Brücken, überfordert nicht, tröstet und weckt sanft neuen Lebensmut, wie hier unser 4-monatiger Zuchtnachwuchs Rapunzel.
Dehalb heißt unser Zuchtziel: Der ideale Therapie- und Familienhund:
Gesund, wesensfest, sozial, anpassungsfähig,
leichtführig, sportlich und attraktiv.
Das honorieren auch die Macher von Deutschlands größtem Hundemagazin "DOGS": In ihrem neuen Standardwerk der beliebtesten Hunderassen sind natürlich auch die Pudel vertreten. Modell standen dafür allerdings
nicht, wie üblich, hochfrisierte Austellungschampions, sondern unserSchneewittchen und ihre 6 Zwerge: Sie
stehen für den "neuen" Pudel: Liebevoll, familiär und schnörkellos. Ein tolles
Kompliment für unsere Zucht!
Natürlich legen wir neben Gebrauchsfähigkeit, Gesundheit und Charakter auch Wert auf ein besonders attraktives Erscheinungsbild. So hat sich unser süßes Baby-Rotkäppchen zu einer präsenten Hündin entwickelt.
Auch Rapunzel, hier 10 Monate, kann sich sehen lassen. Mit einer Schulterhöhe von 60cm ist unsere Kleinste inzwischen die Größte im Pudel-Rudel.